Dienstunfähigkeitsversicherung? Jetzt gegen Dienstunfähigkeit absichern – Ihre Lücke in 60 Sekunden, ohne Gesundheitsfragen.
Das Ruhegehalt beträgt höchstens 71,75 % Ihrer Bezüge, und in den ersten fünf Dienstjahren gibt es oft keines. Die Mindestversorgung reicht meist nicht an Ihr Netto heran. Der Check zeigt, was fehlt – und wie Sie es schließen: je früher, desto günstiger.
Ihr persönlicher Spezialist ruft Sie anIn der Regel innerhalb von 24 Stunden (werktags) meldet sich der passende Spezialist aus unserem Partnernetzwerk telefonisch bei Ihnen – ausgewählt für Ihren Status und Ihre Situation –, geht Ihre Versorgungslücke mit Ihnen durch und zeigt, wie Sie sie schließen können. Für Sie kostenlos und unverbindlich.
- Ihr voraussichtliches Ruhegehalt – mit Dienstjahren, Zurechnungszeit, Abschlag und Mindestversorgung
- Ihre Lücke zum Netto in Euro pro Monat – für Ihren Status: Lebenszeit, Probe, Widerruf, Soldat
- Diagramm mit Ihren Zahlen – kostenlos, ohne Anmeldung, ohne Gesundheitsfragen
Stand 24.10.2026: BBG, BeamtVG (Bund), SG, SVG. Die Rechner folgen dem Bundesrecht, die Länder weichen ab. Ein kostenloses Informations- und Rechnerportal – kein Dienstherr, keine Behörde, keine Rentenversicherung, kein Versicherungsmakler. Wer hinter Dienstunfähigkeit-Check.de steht.
Vier Zahlen, die Ihre Versorgung bei Dienstunfähigkeit bestimmen
Alle stehen im Gesetz – wer sie kennt, sieht seine Lücke, bevor sie Wirklichkeit wird.
Ruhegehaltssatz nach Dienstjahren
Prozent der ruhegehaltfähigen Dienstbezüge: 1,79375 % je Dienstjahr, höchstens 71,75 % nach 40 Jahren
§ 14 Abs. 1 BeamtVG (Bund); eigene Berechnung 1,79375 % × Dienstjahre; vor Abschlag, Zurechnungszeit und Mindestversorgung. Stand 24.10.2026.
Sechs Gründe, warum die Staatsversorgung allein nicht reicht
Das Ruhegehalt hängt von Dienstjahren ab: 10 Jahre ergeben rund 17,9 %, 25 Jahre rund 44,8 % der Bezüge – plus Zurechnungszeit, aber ohne Zulagen, die nicht ruhegehaltfähig sind.
Ohne Dienstunfall gibt es erst nach fünf Dienstjahren ein Ruhegehalt. Gerade Anwärter und Probebeamte stehen davor ohne Anspruch auf Ruhegehalt da.
Bei Dienstunfähigkeit ohne Dienstunfall werden bis zu 10,8 % abgezogen. Wer mit 62 oder jünger in den Ruhestand geht, trägt den vollen Abschlag.
Wer ohne Versorgung ausscheidet, wird in der gesetzlichen Rentenversicherung nachversichert. Das füllt das Rentenkonto, ersetzt aber kein Einkommen – hier schließt die private DU-Versicherung die Lücke.
Dienstunfähigkeit stellt der Dienstherr fest, Berufsunfähigkeit die Versicherung nach ihren Bedingungen. Die Dienstunfähigkeitsklausel schlägt die Brücke – eine echte DU-Klausel macht den Bescheid des Dienstherrn zum Leistungsauslöser.
Ratgeber rechnen meist mit Bundesrecht. Landesbeamte haben eigene Versorgungsgesetze mit abweichender Altersgrenze und Mindestversorgung.
Modellrechnung
Grundgehalt 3.800 €, 10 Dienstjahre, Dienstunfähigkeit mit 40 Jahren: Zurechnungszeit 13,3 Jahre, Ruhegehaltssatz 37,3 % nach Abschlag, Ruhegehalt rund 1.400 € brutto. Weil das unter der Mindestversorgung liegt, gilt diese: rund 2.190 € brutto, nach 15 % Abzug etwa 1.860 € gegenüber einem Netto von 2.850 €. Es fehlen rund 990 € im Monat – genau diese Lücke kann eine Dienstunfähigkeitsversicherung schließen.
Eigene Lücke berechnenFür wen die Absicherung besonders wichtig ist – und wie Sie Hürden lösen
Für fast alle Beamten und Soldaten ist sie die wichtigste private Absicherung. Der Partner-Experte klärt kostenlos, was bei Ihnen zu beachten ist.
Hier ist die Absicherung besonders wichtig
- Anwärter und Probebeamte: In den ersten fünf Dienstjahren besteht ohne Dienstunfall kein Anspruch auf Ruhegehalt (§ 4 BeamtVG).
- Hohe laufende Verpflichtungen: Kredit, Familie oder Partner ohne eigenes Einkommen machen jede Lücke spürbar.
- Junges Eintrittsalter: Alter und Gesundheit beim Abschluss bestimmen Beitrag und Annahme – früh ist meist einfacher.
- Vollzugsdienst: Polizei, Feuerwehr und Justizvollzug haben besondere Gesundheitsanforderungen (z. B. § 4 BPolBG).
Prüfpunkte – und ihre Lösung
- Ihre Versorgung: Auch mit vielen Dienstjahren bleibt eine Lücke zum Netto; der DU-Lücken-Rechner zeigt sie in Euro.
- Bedingungen: Der Experte findet mit Ihnen den Vertrag mit echter DU-Klausel, passender Rentenhöhe und Laufzeit.
- Beitrag: Je früher Sie starten, desto günstiger; ein Einstiegstarif mit späterer Nachversicherung hält den Start bezahlbar. Der Experte zeigt echte Angebote.
- Gesundheit: Mit einer anonymen Risikovoranfrage klärt der Experte vorab den passenden Weg – ohne dass Ihr Name bei Versicherern landet.
Beispiel: Netto heute, Ruhegehalt und Mindestversorgung
Modellrechnung Euro pro Monat: Grundgehalt 3.800 €, 10 Dienstjahre, Dienstunfähigkeit mit 40 Jahren, Abzug 15 %
Eigene Modellrechnung nach §§ 5, 13, 14 BeamtVG (Bund), Richtwert A-4-Endstufe 3.350 €, Abzug für Steuer und Krankenversicherung 15 % angenommen. Kein Angebot, keine Person; Stand 24.10.2026.
In drei Schritten zu Ihrer Lücke
Status und Dienstzeit angeben
Beamter, Anwärter, Polizei oder Soldat, Alter, Dienstjahre und Netto – acht kurze Fragen, keine einzige zu Ihrer Gesundheit.
1 MinuteLücke und Optionen sehen
Sie sehen sofort, was Ihnen bei Dienstunfähigkeit voraussichtlich zusteht, was zum Netto fehlt und welche Regeln für Ihren Status gelten – mit Diagramm aus Ihren Zahlen.
sofortFahrplan und Gespräch mit dem Experten
Ihr DU-Fahrplan kommt per E-Mail. Ein spezialisierter Experte aus unserem Partnernetzwerk zeigt Ihnen kostenlos, wie Sie die Lücke mit einer DU-Versicherung schließen – je früher, desto günstiger.
kostenfrei & unverbindlich„DU-Fahrplan“
Mit Ihrer Auswertung bekommen Sie den Fahrplan als PDF – kompakt, mit allem, was Sie für die Bewertung Ihrer Lücke brauchen.
- Status-Matrix: Lebenszeit, Probe, Widerruf, Berufs- und Zeitsoldat
- Rechenweg des Ruhegehalts mit Beispiel – Schritt für Schritt
- Checkliste: worauf Sie bei einer Dienstunfähigkeitsklausel achten
- Fristen und Unterlagen für das Gespräch mit dem Experten
Rechnen Sie selbst nach – ohne Anmeldung
DU-Lücken-Rechner
Ruhegehalt, Abschlag, Zurechnungszeit und Mindestversorgung gegen Ihr Netto – mit Rechenweg.
Lücke berechnenMindestversorgungs-Rechner
35 % der Bezüge oder 65 % der Endstufe A 4: Welche Variante greift bei Ihnen?
Mindestversorgung prüfenZeitsoldaten-Rechner
Übergangsgebührnisse nach § 16 SVG: Monate, Höhe und was danach bleibt.
Übergangsgebührnisse rechnenHäufige Fragen: Dienstunfähigkeitsversicherung und Versorgung
Was bekomme ich bei Dienstunfähigkeit als Beamter?
Als Beamter auf Lebenszeit mit mindestens fünf Jahre Dienstzeit erhalten Sie ein Ruhegehalt von 1,79375 % je Dienstjahr, höchstens 71,75 % der ruhegehaltfähigen Dienstbezüge (§ 14 Abs. 1 BeamtVG), bei Dienstunfähigkeit ohne Dienstunfall gemindert um bis zu 10,8 %. Darunter greift die Mindestversorgung: 35 % der Bezüge oder, wenn günstiger, 65 % der Endstufe A 4 (§ 14 Abs. 4 BeamtVG). Wer weniger als fünf Jahre im Dienst ist, hat ohne Dienstunfall keinen Anspruch und wird nachversichert (Stand 24.10.2026, Bundesrecht).
Wie hoch ist die Pension bei Dienstunfähigkeit?
Das hängt von Dienstzeit, Besoldung und Alter ab. Das Ruhegehalt steigt mit 1,79375 % je Dienstjahr, wird bei Pensionierung vor dem 60. Geburtstag um eine Zurechnungszeit ergänzt (zwei Drittel der Monate bis zum 60. Geburtstag) und bei Dienstunfähigkeit ohne Dienstunfall um 3,6 % je Jahr vor dem 65. Geburtstag gemindert, höchstens um 10,8 %. Eine Zahl für Ihren Fall liefert der DU-Lücken-Rechner.
Brauchen Beamte eine Berufsunfähigkeitsversicherung?
Das Beamtenrecht sichert Dienstunfähigkeit ab, aber nicht in Höhe des Netto: Das Ruhegehalt beträgt höchstens 71,75 % der Bezüge, und in den ersten fünf Dienstjahren gibt es ohne Dienstunfall gar keines (§ 4 BeamtVG). Für fast alle Beamten ist eine private Dienstunfähigkeitsversicherung mit echter DU-Klausel die wichtigste Absicherung, besonders auf Widerruf und Probe; je früher, desto günstiger und einfacher. Der DU-Check zeigt Ihre Lücke. Stiftung Warentest nennt keine feste Prozentzahl für den Bedarf, Finanztip empfiehlt möglichst 80 % des Nettogehalts abzusichern (Stand 27.05.2026).
Was ist der Unterschied zwischen Dienstunfähigkeit und Berufsunfähigkeit?
Dienstunfähigkeit ist ein beamtenrechtlicher Begriff: Der Beamte ist dauernd unfähig, seine Dienstpflichten zu erfüllen (§ 44 Abs. 1 BBG); der Dienstherr stellt das meist nach einem amtsärztlichen Gutachten fest. Berufsunfähigkeit ist ein privatrechtlicher Begriff der Versicherung: Wer seinen zuletzt ausgeübten Beruf voraussichtlich dauerhaft nicht mehr ausüben kann (§ 172 Abs. 2 VVG), erhält die vereinbarte Rente nach den Bedingungen. Eine Dienstunfähigkeitsklausel verbindet beide.
Was ist eine echte Dienstunfähigkeitsklausel?
Marktüblich heißt „echt“, dass die Bedingungen die vom Dienstherrn festgestellte Dienstunfähigkeit als Leistungsvoraussetzung anerkennen; bei einer „unechten“ Klausel muss zusätzlich Berufsunfähigkeit im Sinne der Bedingungen vorliegen. Entscheidend ist der Wortlaut der Versicherungsbedingungen, nicht die Bezeichnung. Ein spezialisierter Partner-Experte prüft ihn kostenlos mit Ihnen und findet den passenden Vertrag.
Was passiert bei Dienstunfähigkeit in der Probezeit?
Beamte auf Probe können wegen Dienstunfähigkeit entlassen werden, ohne dass sie in den Ruhestand versetzt werden; vorher ist eine anderweitige Verwendung zu prüfen (§ 34 Abs. 1 Nr. 3 BBG). Ein Ruhegehalt setzt fünf Jahre Dienstzeit oder einen Dienstunfall voraus (§ 4 BeamtVG). Wer ohne Versorgungsanspruch ausscheidet, wird in der gesetzlichen Rentenversicherung nachversichert (§ 8 SGB VI).
Gilt das auch für Soldaten und Polizisten?
Für Berufssoldaten gilt ein eigenes Recht: Sie werden bei dauernder Dienstunfähigkeit mit mindestens fünf Dienstjahren oder nach einer Wehrdienstbeschädigung pensioniert (§ 44 SG). Soldaten auf Zeit werden entlassen und erhalten Übergangsgebührnisse von grundsätzlich 75 % der Dienstbezüge, höchstens 60 Monate (§ 16 SVG). Für Polizeivollzugsbeamte gelten besondere Gesundheitsanforderungen (§ 4 BPolBG) und eine Altersgrenze von 62 Jahre beim Bund.
Muss ich für den Check Fragen zu meiner Gesundheit beantworten?
Nein. Der DU-Check fragt nur nach Status, Bereich, Alter, Dienstjahren, Netto, Familie, bestehender Absicherung und Zeitrahmen. Ob und zu welchen Bedingungen ein Versicherer Sie annimmt, klärt ein spezialisierter Partner-Experte später per anonymer Risikovoranfrage – ohne dass Ihr Name bei den Versicherern landet.
Ratgeber zur Dienstunfähigkeit
Mit Paragrafen, Rechenwegen und Zahlen, Stand Oktober 2026.
Dienstunfähigkeit bei Beamten
Verfahren, Ruhegehalt und Lücke zum Netto: alles zur Dienstunfähigkeit von Beamten mit Paragrafen.
Weiterlesen RatgeberDienstunfähigkeitsversicherung für Beamte
Was die Absicherung leistet, wie echte und unechte Klausel sich unterscheiden und wann sie sich lohnt.
Weiterlesen RatgeberRuhegehalt bei Dienstunfähigkeit
So berechnet sich die Pension bei Dienstunfähigkeit – mit Abschlag, Zurechnungszeit und Beispielen.
Weiterlesen RatgeberBU oder DU für Beamte
Welche Absicherung zu welchem Status passt: ein Entscheidungsbaum mit Wenn-dann-Regeln.
Weiterlesen RatgeberBerufsunfähigkeitsversicherung für Beamte
Was die BU für Beamte leistet, was die Dienstunfähigkeitsklausel ergänzt und für wen sie besonders wichtig ist.
Weiterlesen RatgeberBrauchen Beamte eine BU?
Zwei Modellrechnungen zeigen, wie groß die Lücke zwischen Pension und Netto ist – und wie Sie sie schließen.
WeiterlesenJetzt absichern – je früher, desto günstiger.
Beamte auf Lebenszeit, Probe und Widerruf, Polizei, Feuerwehr, Zoll und Soldaten: Der DU-Check rechnet Ihr Ruhegehalt und die Lücke zum Netto aus und zeigt, wie Sie sie schließen.
